Schwäbische Zeitung

Presseveröffentlichung vom 29.09.2018

100 000 Euro gehen an Projekte der Region

12. Auflage des Spenden-Adventskalenders - 100 Vereine sollen profitie-ren

Von Simon Nill

Leutkirch - Leutkirch - Startschuss für die zwölfte Auflage des Spenden-Adventskalenders der Volksbank Allgäu-Oberschwaben (VBAO) und der "Schwäbischen Zeitung". Bei der Aktion werden Projekte von Vereinen und gemeinnützigen Organisationen im Geschäftsgebiet der Volksbank mit insgesamt 100 000 Euro unterstützt. Die Bewerbungsphase beginnt am Samstag, 29. September, und endet am Sonntag, 28. Oktober. Das erste Türchen öffnet sich am 1. Dezember.

"Der Spenden-Adventskalender ist bereits zu einer festen Größe geworden. Wir hoffen wieder auf viele tolle Bewerbungen", sagt Josef Hodrus, VBAO-Vorstandssprecher. Das Gesamtbudget von 100 000 Euro stammt aus gezeichneten Gewinnsparlosen. Das Geld fließt voraussichtlich an 100 Vereine und Organisationen, die Beträge zwischen 250 Euro und 4000 Euro erhalten. Im vergangenen Jahr gingen 270 Bewerbungen ein.

Jury entscheidet im November

Welche Projekte unterstützt werden, entscheidet im November eine Jury, die aus Oberbürgermeistern, Bürgermeistern und Ortsvorstehern der Region besteht. Spannend werde es am 1. Dezember, wenn in der "Schwäbischen Zeitung" täglich ein Türchen geöffnet und dadurch die geförderten Projekte bekanntgegeben werden. An 20 Tagen im Dezember werden "normale Türchen" mit jeweils zwei Gewinnern geöffnet. 50 000 Euro stellt die VBAO dafür zur Verfügung.

Hinzu kommen vier Sondertürchen. So werden am Nikolaustag 20 Projekte mit "Kleinspenden" in Höhe von 500 Euro bedacht. Jeweils 10 000 Euro werden im Rahmen des "Mitgliedertürchens" sowie des "SZ-Lesertürchens" vergeben. Dabei entscheiden die Mitglieder der VBAO für das "Mitgliedertürchen" und die SZ-Leser für das "SZ-Lesertürchen", welches von den zur Wahl stehenden Projekten die höchste Spendensumme erhält. Und dann kommt Heiligabend. Noch einmal sollen 20 000 Euro für bis zu 20 Projekte verteilt werden. Im Zentrum dabei stehen Aktionen, die sich für die Heimat einsetzen.

Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung, Kunst und Kultur, Völkerverständigung, Heimatdenken oder auch Unfallverhütung: Das Spektrum möglicher Fördermaßnahmen für einen Zuschlag ist breit gestreut. Eine Einschränkung gilt: "Die Zuwendung darf nur zur Finanzierung konkreter Projekte und nicht zur Kapitalbildung oder zur Deckung laufender Kosten verwendet werden." Das steht in den Ausschreibungsunterlagen. "Wir wollen viele Ideen sammeln und Projekte ins Rollen bringen, die den Menschen in unserer Heimat guttun", betont Josef Hodrus. In den vergangenen elf Jahren ist durch den Spenden-Adventskalender bereits eine Summe von rund 660 000 Euro ausgeschüttet worden. Mit der Fusion der Leutkircher Bank und der Volksbank Allgäu-West zur Volksbank Allgäu-Oberschwaben hat die Aktion im vergangenen Jahr eine neue Dimension erreicht.

Das Gebiet, auf das sich der Spenden-Adventskalender bezieht, hat sich dadurch deutlich vergrößert. Folglich stieg die Zahl der Bewerbungen von 159 auf 270. "Es ist wunderbar zu sehen, was wir über die Jahre mit dem Adventskalender alles bewirken konnten", sagt Tobias Pearman, Geschäftsführer der Schwäbischen Zeitung Leutkirch.

Mitmachen können Vereine und gemeinnützige Organisationen, die Hilfe bei einem bestimmten Projekt brauchen. Anmeldungen sind möglich unter

www.vbao.de/adventskalender

Franziska Peter (von links), Josef Hodrus von der VBAO und Tobias Pearman, Geschäftsführer des SZ-Lokalverlags Leutkirch, werben für den Spenden-Adventskalender. Foto: Simon Nill

Quelle: Presseveröffentlichung | letzte Aktualisierung 07.11.2018

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